UNTERSUCHUNGSMETHODEN

Wir bieten Ihnen alle gängigen radiologischen Methoden und bildgebenden Verfahren zur Abklärung von chronischen und akuten Erkrankungen, Unfällen und Verletzungen, aber auch zur Früherkennung oder Vorsorge an.

Röntgen

Der „Klassiker“ unter den bildgebenden Verfahren; als Basisuntersuchung vor allem zur Lungen-, Knochen- und Gelenk-Diagnostik unverzichtbar.

Computertomographie

Die Computertomographie ist quasi ein „Röntgen in 3D“. Auch hier erfolgt die Bilderzeugung mittels (rotierend verbauter) Röntgenstrahler. Mit moderner Gerätetechnologie sind Aufnahmen nahezu aller Körperregionen in Sekundenschnelle möglich – aufwendige Rechenprozesse ermöglichen dabei eine dreidimensionale Abbildung des Körperinneren ohne zusätzliche Strahlenbelastung. Weitere mögliche Einsatzbereiche: die Ermittlung der Knochendichte oder zur Früherkennung von Lungenerkrankungen als sog. Raucher-Screening.

Kernspintomographie

Das modernste Bildgebungsverfahren – gänzlich ohne Röntgen-Strahlung – basierend auf der Tatsache, dass die im menschlichen Körper vorhandenen Wasserstoff-Atome mittels Magnetfeld zur Bilderzeugung genutzt werden können. Ein exzellentes Verfahren zur Darstellung von Nerven und Gehirn, Muskeln und Gelenken, aber auch Hohlorganen wie Gallen- und Harnwegen. Es wird aber auch zuverlässig zur Erkennung von krankhaften Gefäßveränderungen, z.B. am Gehirn oder der Extremitäten (s. auch Rubrik Vorsorge) eingesetzt.

Mammographie

Als Methode zur Früherkennung von Brustkrebs – an dem mittlerweile jede 8. Frau im Laufe Ihres Lebens einmal erkrankt – unverzichtbar. In den letzten Jahrzehnten wurde die Mammographie beständig verbessert im Hinblick auf die sog. Strahlenhygiene, damit Frauen (und gelegentlich auch Männer!) heute möglichst schonend mit geringer Röntgen-Dosis untersucht werden können.

Ultraschall (Sonografie)

Die Ultraschall-Untersuchung ist eine viel genutzte „Basis-Methode“ um sich einen ersten Eindruck über erkranktes Gewebe zu verschaffen. Sie ist vielseitig nutzbar, weit verbreitet und in der Regel ohne aufwendige Vorbereitung rasch einsetzbar. Mit immer modernerer Technologien können wir zunehmend auch kleine und kleinste Strukturen sicher erfassen und präzise beurteilen. Häufig kann so auf den Einsatz weiterer, aufwendigerer bildgebender Verfahren verzichtet werden. Da keine Strahlen bei der Ultraschall-Untersuchung erzeugt werden, ist die Methode auch für Kinder einsetzbar. Zudem eignet sie sich hervorragend als sog. „ergänzende Bildgebung“ zum Beispiel bei der Mammografie. Weitere Einsatzbereiche sind die Gelenk-Diagnostik, Lymphknoten an nahezu allen Körperabschnitten, Bauch- und Beckenorgane u.v.m.