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Darmkrebsvorsorge ohne Darmspiegelung

Darmkrebsvorsorge ist enorm wichtig. Die Hauptmethode hierzu (die Endoskopie) ist aber unbeliebt

Wir bieten Ihnen eine angenehmere Alternative mit der MR- oder CT-Colonographie an, denn Darmkrebs ist eine sehr häufige Tumorerkrankung an der jeder 20. Mensch im Laufe seines Lebens erkranken kann.

Auch hier gilt: wird der Krebs frühzeitig entdeckt, ist die Krankheit heilbar. Darum ist ab dem 50. Lebensjahr eine Darmspiegelung als Vorsorge empfehlenswert. Leider wird diese sinnvolle Untersuchung noch viel zu wenig wahrgenommen, weil sie als unangenehme Methode verschrien ist.

Wir bieten Ihnen eine angenehme und ebenso effektive und sichere Methode in der CT-Colonografie an (die amerikanische Krebsgesellschaft hat sie seit März 2008 als offizielle Alternative zur Endoskopie anerkannt).

 

Wer sollte sich untersuchen lassen?

Prinzipiell alle Patienten über 50, insbesondere bei:

  • familiär gehäuftem Auftreten von Darmkrebs
  • Patienten die an Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn erkrankt sind
  • Menschen, die viel Fleisch essen oder sich allgemein ungesund ernähren.

 

Wie läuft die Untersuchung ab?

Zur Untersuchung ist, wie bei der Endoskopie, ein sauberer Darm nötig. Dies wird durch die üblichen abführenden Maßnahmen am Tag zuvor erreicht. Am Untersuchungstag sollten Sie keine festen Speisen zu sich nehmen. Ansonsten läuft die CT-Colonoskopie wie eine normale Computertomographie ab.

Es muss hierzu nur (wie bei der Endoskopie auch) der Darm mit Luft aufgefüllt werden, was durch die Zugabe eines Medikaments geschieht, das die Darmmuskulatur entspannt, so dass Sie keinerlei Schmerzen bei der Untersuchung verspüren. Nach einigen Minuten ist alles geschafft, die gewonnenen Bilddaten werden nachbearbeitet (was etwas Zeit in Anspruch nimmt), der Befund wird besprochen und Sie können die Praxis unmittelbar danach verlassen.