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Gefäß-Screening

 

Wie jung sind Ihre Gefäße?

Die Gefäße, unsere "Lebensadern", die uns über das Blut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen, werden vom Altern nicht verschont. Es bilden sich Ablagerungen und Verkalkungen in den Gefäßwänden, mit lebensgefährlichen Folgen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Durchblutungsstörungen – meist plötzlich und ohne Vorwarnung. Damit Sie sich sicher fühlen und rechtzeitig vorbeugen können, bieten wir Ihnen mit der MR- und CT-Angiographie angenehme, nicht belastende und aussagekräftige Alternativmethoden zur invasiven Katheterangiographie an.

MR-Angiographie

Mit ihr lassen sich sämtliche Gefäße des Körpers (mit Ausnahme der Herzkranzgefäße) ohne belastende Röntgenstrahlen darstellen. Ablagerungen und Engstellen werden abgebildet, auch die gefährlichen Aneurysmen (Aussackungen der Gefäßwand, die plötzlich reißen und zu lebensbedrohlichen Blutngen führen) des Kopfes oder der Bauchschlagader werden frühzeitig erkannt.
Meist wird eine geringe Menge eines speziellen, sehr gut verträglichen Kontrastmittels in die Armvene gespritzt.

CT-Angiographie

Sollte die Gefäßdarstellung im MRT einmal nicht möglich sein, weil Sie zum Beispiel Herzschrittmacherträger sind, haben wir die Alternative in der CT-Gefäßdarstellung. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist die kurze Untersuchungszeit, so dass auch unruhige Patienten und Personen mit Platzangst untersucht werden können. Zur CT-Untersuchung ist es nötig ein jodhaltiges Kontrastmittel zu spritzen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie uns rechtzeitig über etwaige Nierenfunktionsstörungen, Allergien oder eine Schilddrüsenüberfunktion informieren.