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Kernspintomographie

- modernste Technik in der Radiologie

Die Kernspintomographie arbeitet mit Radiowellen in einem starken Magnetfeld. Vollkommen unschädlich für den menschlichen Körper und einsetzbar für fast alle Fragestellungen der bildenden Diagnostik. Sie ist das jüngste und unkomplizierteste Verfahren in der bildgebenden Diagnostik.

Erste Aufnahmen wurden 1984 gemacht und seitdem ständig weiter entwickelt.
2003 wurde diese Methode mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. In der Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie werden ausgesendete Signale von Wasserstoffprotonen des Körpers zur Bilderzeugung verwendet. Diese Signale entstehen, wenn sich die Protonen wieder dem starken Magnetfeld in der Röhre angleichen (nachdem sie vorher über Radiowellen – die klopfenden Geräusche – abgelenkt waren).

Dieses ausgesendete Signal nennt sich die "Kernspinresonanz", wovon diese Methode auch ihren Namen hat. Der große Vorteil dieser Untersuchung ist, dass sie gänzlich ohne Röntgenstrahlen auskommt und somit für den menschlichen Körper völlig unschädlich ist.