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Schlaganfallprophylaxe mit MRT

Gänzlich ohne Nebenwirkungen

Nach Herzinfarkt und Krebserkrankungen ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache. Wie beim Herzinfarkt gibt es meist vorher keine typischen Warnzeichen, deshalb ist eine aussagekräftige Voruntersuchung so wichtig.

Mit der MRT lässt sich gänzlich ohne Röntgenstrahlen feststellen, ob arteriosklerotische Wandveränderungen oder Engstellen in den Gefäßen des Halses oder in den Arterien des Gehirns vorliegen. Auch erste Anzeichen einer Minderdurchblutung des Hirngewebes werden frühzeitig erkannt und können damit rechtzeitig behandelt werden.

Wer sollte sich untersuchen lassen?

All die Patienten die ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt haben, sind gleichermaßen schlaganfallgefährdet, wie:

  • Raucher
  • Hochdruckkranke
  • Zuckerkranke (Diabetes)
  • Patienten mit erhöhten Blutfettwerten
  • Bei Übergewicht
  • Falls Schlaganfälle in der Familie aufgetreten sind
  • Unbedingt erforderlich, wenn erst kürzlich eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) diagnostiziert wurde

 

Wie läuft die Untersuchung ab?

Kurz und schmerzlos (dauert etwa 20 Minuten), bequem in Rückenlage auf der MRT-Liege. Während der Untersuchung wird über eine Armvene eine geringe Menge eines sehr gut verträglichen Kontrastmittels für die Gefäßdarstellung gespritzt.